Unsere Webseite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt die Seite für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Herzlich Willkommen im Dekanat Wittlich

Das Dekanat Wittlich informiert mit diesem Internetauftritt über die pastorale Arbeit in den verschiedenen Arbeitsbereichen sowie über die vielfältigen Kooperationen und Vernetzungsangebote im Dekanat Wittlich.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit im Dekanat Wittlich und hoffen, dass Sie sich hier gut informiert sehen.

Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise

Aktuelle Informationen zu den Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise und deren Auswirkungen auf die pastorale Arbeit finden Sie hier. Das Dekanatsbüro ist wieder geöffnet, Besucherverkehr ist nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Die Seelsorger*innen stehen wie gewohnt zur Verfügung, die Kontaktaufnahme kann auf telefonischem oder digitalem Weg erfolgen. Auch das Dekanatsbüro ist weiterhin telefonisch (06571 / 146940) und per Mail zu erreichen.

Wanderexerzitien im Alltag

Gemeinsam und trotzdem individuell unterwegs im Alltag

Dekanat Wittlich bietet Wanderexerzitien unter Corona-Bedingungen

Wittlich – Vorfreude auf 2000er-Gipfel, Bergpanorama und gemütliche Almen war unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der geplanten Wanderexerzitien des Dekanats Wittlich schon spürbar, als im Mai die schlechte Nachricht kam: Corona-bedingt müssen alle Kurse im Sommer ausfallen. „Einige enttäuschte Rückmeldungen erreichten mich gleich am nächsten Tag – und ebenso auch Fragen nach möglichen Ersatzangeboten“, berichtet Pastoralreferent Sandro Frank, der die Wanderexerzitien organisiert und begleitet. „Damit war schnell klar, dass wir ein alternatives Format auf den Weg bringen wollen: Geistlich unterwegs in Zeiten von Corona sozusagen.“ Das Organisationsteam passte das Angebot der Situation an und erdachte das Konzept „Wanderexerzitien im Alltag“.

Es vereint geltende Hygienebestimmungen mit verschiedenen Elementen, die auch für die Kurse im Alpengebiet zentral sind – das Wandern, die Zeit für sich, geistliche Impulse, sowie den Austausch und das gemeinsame Gebet in der Gruppe. Die Region um Wittlich bietet ausreichend Gelegenheiten zum individuellen Wandern, sagt Frank, und der abendliche Austausch in der Gruppe erfolgte digital. Täglich erhielten die Teilnehmer außerdem eine neue Impuls-Postkarte als Anregung: „Eine ganz eigene Herausforderung von Exerzitien im Alltag ist die besondere Aufmerksamkeit für das Alltägliche“, erläutert Gemeindereferent Stefan Adams. 20 Frauen und Männer machten sich schließlich auf einen gemeinsamen und doch sehr individuellen Weg. Jeweils abends um 21 Uhr traf sich ein Großteil der Gruppe beim Videomeeting. „So war es möglich, einander trotz Corona von den Erlebnissen des Tages zu erzählen, einander zu ermutigen dran zu bleiben oder auch Enttäuschungen zu teilen“, berichtet Sr. Simone Remmert CJ., die den Kurs als externe Begleiterin unterstützte. „Und es funktionierte. Wunderbar. Jeden Tag besser. Wir wurden tatsächlich eine Gemeinschaft. Es gab immer einen Tagesrückblick in Stille, wir teilten unsere Erfahrungen, sangen und beteten miteinander.“

Das Wetter und auch die Lockerungen der Abstandsregelungen spielten mit, sodass sich am letzten Tag sogar einige der Teilnehmer zu einer gemeinsamen Abschlusswanderung in der Eifel verabreden konnten. Rückblickend kam aus der Gruppe viel positives Feedback, sagt Frank. „Eine Teilnehmerin sagte mir, live hätte sich die Gruppe wohl nicht treffen können, weil die Entfernungen zu groß waren, doch die digitalen Treffen hätten den Austausch möglich gemacht. Eine andere fand es toll, jeden Tag motiviert zu werden, viel draußen zu sein. Sie ist durch die Exerzitien viel ruhiger und entspannter geworden.“

Nach dem Erfolg der Wanderexerzitien soll es das Angebot noch einmal geben: Von Sonntag, 9. August bis Samstag, 15. August. Die Woche wird begleitet von Angela Hoffmann, Tel.: 06501-601633 E-Mail: info(at)spuersam.de, Stefan Adams, Tel.: 06532-933080, E-Mail: stefan.adams(at)bistum-trier.de und Sandro Frank, Tel.: 06571-1469412, E-Mail: sandro.frank(at)bistum-trier.de. Ausführliche Informationen zu Teilnahmebedingungen und Anmeldung sind zu finden unter: www.erkundung.bistum-trier.de/fundstuecke

(sb) Freitag, 10. Juli 2020

Liebe Firmlinge!

Wir sind Euch heute sehr dankbar: Viele von Euch haben uns eine Menge Bilder geschickt zu der Frage, wer oder was Euch wichtig ist und was Euch ausmacht. Aus diesen Bildern konnten wir so eine einmalige Collage zusammen stellen und zu dieser Collage einen Video-Impuls für Euch gestalten. Als kleiner „Gruß in die Sommerferien“ senden wir Euch heute den Link zur Eurem Film: https://youtu.be/biKXJzKxm_k

Gottes Segen Euch und Euren Familien für eine überraschende und bereichernde Zeit!

Eure Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter hin zur Firmung.

Gemeindereferentin Heike Feldges aus der Pfarreiengemeinschaft Wittlich,

Gemeindereferentin Alina Liesch aus der Pfarreiengemeinschaft Mittlere Mosel,

Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer aus dem Dekanat Wittlich,

Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz aus der Pfarreiengemeinschaft Salmtal,

Weitere Info  Jugendarbeit

#mehralsmeinzeugnis

Trotz Corona gab es am Ende des Schuljahres unter der Überschrift „#mehralsmeinzeugnis“ wieder eine Aktion, die Schülern helfen soll, Notenstress vor den Ferien abzubauen. Verteilt wurden 800 Anti-Stress-Bälle mit der Aufschrift „Notenstress? Durchatmen – Stress abbauen – Nach vorne schauen!“

„Das Coronavirus und seine Einschränkungen haben die Alltagsroutine und Stabilität vieler Schüler*innen ins Wanken gebracht“, weiß Suchtpräventionskraft Claudia Engler vom Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück. „Schulschließungen von heute auf morgen hatten zur Folge, dass sich Jugendliche und ihre Familien mit einer völlig neuen Situation konfrontiert sahen. Alltagsroutine und Struktur gibt Menschen und vor allem Kindern und Jugendlichen Halt und Orientierung. Geht diese Struktur verloren, muss man sich neu orientieren, lernen die Situation anzunehmen und passende Bewältigungsstrategien finden“, ergänzt Eva Heitkötter von der Caritas-Suchtprävention. Dies stelle schon eine enorme Herausforderung für Erwachsene dar. Jugendliche, die ihr Potential von Problemlösestrategien gerade erst aufbauen, seien zusätzlich mit ihrer Persönlichkeitsfindung beschäftigt und hätten von daher eine doppelte Herausforderung in der Corona Krise.

„Zusätzlich kann es sein, dass sich Stress oder Angst durch Notendruck vermehrt. Gerade deshalb war es dem Arbeitskreis Jugendschutz/Suchtprävention wichtig, die Botschaft „Du bist mehr als dein Zeugnis“ an die Schüler*innen der Wittlicher Schulen auch in diesem Jahr weiter zu geben“, so Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer.

Die Aktion „Letzter Schultag“ konnte dabei aufgrund der Einschränkungsbestimmungen von Versammlungen und Kontaktbestimmungen nicht wie gewohnt stattfinden. Schüler, Schulsozialarbeiterinnen und Lehrkräfte engagierten sich darum bei der Verteilung der „Anti-Stress-Bälle“ in kleineren Gruppen.

„Die Aktion „Du bist #merhalsdeinzeugnis“ hat somit in diesem Jahr eine besondere Bedeutung. Sie lädt ein, Ziele und Träume und was glücklich macht, nicht aus dem Blick zu verlieren, sondern daran festzuhalten“, so Schulsozialarbeiterin Nadine Kees. Diese Perspektive gibt Halt, Stabilität, Hoffnung und Zuversicht. All die Dinge, die wichtig sind, um Krisen zu meistern und an Herausforderungen zu wachsen.

ZUVERSICHT

IDEEN - ZUM STÖBERN - NACHLESEN - NACHDENKEN - BETEN

VERANSTALTUNGEN

August

September