Herzlich Willkommen im Dekanat Wittlich

Das Dekanat Wittlich informiert mit diesem Internetauftritt über die pastorale Arbeit in den verschiedenen Arbeitsbereichen sowie über die vielfältigen Kooperationen und Vernetzungsangebote im Dekanat Wittlich.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit im Dekanat Wittlich und hoffen, dass Sie sich hier gut informiert sehen.


Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise

Aktuelle Informationen zu den Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise und deren Auswirkungen auf die pastorale Arbeit finden Sie hier. Das Dekanatsbüro bleibt demnach weiterhin bis zum 2. Juni für Besucher geschlossen. Die Seelsorger*innen stehen wie gewohnt zur Verfügung, die Kontaktaufnahme kann auf telefonischem oder digitalem Weg erfolgen. Auch das Dekanatsbüro ist weiterhin telefonisch (06571 / 146940) und per Mail zu erreichen.


Digitales Austauschforum im Dekanat Wittlich

Das kirchliche Leben im Dekanat Wittlich ist aktuell von vielen Herausforderungen geprägt: die Umsetzung der inhaltlichen Ergebnisse der Synode, die laufenden Klärungen hinsichtlich der der Errichtung der Pfarrei der Zukunft, die aktuellen Begrenzungen durch die Corona-Krise.

Das „Digitale Austauschforum im Dekanat Wittlich“ bietet einen Ort an, um mit anderen Engagierten über die Veränderungsprozesse ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Perspektiven auf den Weg zu bringen. Die ersten Austauschforen finden am Mo. 8. Juni, Die. 30. Juni und Mi. 19. August (jeweils ab 17:45 Uhr bis 19 Uhr) statt. Die Teilnahme ist über PC oder Handy (als Videokonferenz) und auch per Telefon möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Wir wünschen schöpferische Geistkraft und gesegnete Pfingsten

Pfingstliche Ermutigung

Gerade in dieser Zeit mit diesem nicht sichtbaren Virus merken wir Menschen, dass das Leben lebensgefährlich ist. Einmal mehr bekommen wir das als ganze Gesellschaft, länderübergreifend, ja weltumspannend vor Augen gehalten. Darauf reagieren wir mal ängstlich, verzweifelt, mal ruhig, gelassen, mutig und hoffnungsvoll.

Als Christin erinnert mich das an Jesus und seine Botschaft. In der Bibel erzählen die Frauen und Männer um Jesus, wie er am Abend vor seinem Tod ihnen seine Botschaft ein letztes Mal verdeutlicht: er wäscht ihnen die Füße und er teilt mit ihnen Brot und Wein und bittet sie, dies immer wieder zusammen zu tun.

Für mich wird hier das Wesentliche zusammengefasst, wie wir zusammenleben und Lebenskrisen miteinander durchstehen können: „einander achten“ und „miteinander teilen“.

„Einander achten“ und „miteinander teilen“ in dieser Lebenskrise könnte zwischenmenschlich heißen: Zeit miteinander teilen, Einander zuhören, Fragen zulassen, Einander verstehen lernen, Ängste miteinander aushalten, Einander Vertrauen schenken, Gemeinsam Wege ausloten bei existentiellen Sorgen und Nöten, Einander Zuversicht schenken, Miteinander lachen, Freude teilen.

Einmal mehr sehe ich uns herausgefordert, in unserer Gesellschaft, länderübergreifend, ja weltumspannend, religionsverbindend unterwegs zu sein und solidarisch zu leben und zu handeln zusammen mit den Schwächsten, den Ärmsten, den zwischen den Ländergrenzen gestrandeten Geflüchteten. 

Das Leben stellt uns immer wieder vor unerwartete Herausforderungen. Uns allen wünsche ich - auch und gerade an diesem Pfingstfest -, sie gemeinsam zu bestehen und unser bedrohtes Leben solidarisch zu leben in Hoffnung, mit Zuversicht und im Vertrauen auf Gott an unserer Seite, daran glaubend: … in das Ungewisse deiner Zukunft, in den Segen deines Helfens, in das Elend deiner Ohnmacht, in all dein Sein, in dein Fühlen und Denken lege ich meine Zusage: Ich bin da.       

(aus Lied: „In das Dunkel“ von Paul Weismantel und Barbara Kolberg 2007)

 

Christiane Friedrich, 

Pastoralreferentin für Erwachsenenbildung im Dekanat Wittlich

ZUVERSICHT

IDEEN - ZUM STÖBERN - NACHLESEN - NACHDENKEN - BETEN

Aktion Freude und Hoffnung - Pfarreiengemeinschaft Salmtal