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Herzlich Willkommen im Dekanat Wittlich

Das Dekanat Wittlich informiert mit diesem Internetauftritt über die pastorale Arbeit in den verschiedenen Arbeitsbereichen sowie über die vielfältigen Kooperationen und Vernetzungsangebote im Dekanat Wittlich.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit im Dekanat Wittlich und hoffen, dass Sie sich hier gut informiert sehen.

Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise

Aktuelle Informationen zu den Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise und deren Auswirkungen auf die pastorale Arbeit finden Sie hier. Das Dekanatsbüro ist wieder geöffnet, Besucherverkehr ist nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Die Seelsorger*innen stehen wie gewohnt zur Verfügung, die Kontaktaufnahme kann auf telefonischem oder digitalem Weg erfolgen. Auch das Dekanatsbüro ist weiterhin telefonisch (06571 / 146940) und per Mail zu erreichen.

Hochwasserkatastrophe an Ahr, Mosel und Rhein im Juli 2021 - Hilfsangebote aus dem Bistum Trier

Wir trauern um die Menschen, die durch das Hochwasser ihr Leben verloren haben. Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei ihnen und ihren Angehörigen; bei den Vermissten; bei allen, die Schaden erlitten haben; und bei den Helferinnen und Helfern. 

https://www.dasein.bistum-trier.de/handeln/hochwasser/

FÜRBITTEN

https://www.bistum-trier.de/no_cache/glaube-spiritualitaet/gottesdienst/fuerbitten/fuerbitten-liste/fuerbitten-einzelansicht/fuerbitte/16-sonntag-im-jahreskreis/

 

Liebe Verantwortliche in der Kinder- und Jugendpastoral, besonders: Liebe Verantwortliche für Ferienfreizeiten!

Sicher steckt Ihr gerade in der Vorbereitung von Freizeiten & Co. In diesem Jahr sind sie wegen Corona besonders nötig.

Und nun kommt die nächste Katastrophe dazu, die Jahrhundert-Flut.

Die Abteilung Jugend in unserem Bistum hat die Idee eingebracht, Menschen, die sich um das Nötigste sorgen und kümmern müssen,

in der Kinderbetreuung zu unterstützen.

Die Idee ist zum Beispiel, Plätze für die Teilnahme an Ferienfreizeiten zu vermitteln.

Darum die Frage an Euch:

Gibt es Freizeiten, die noch Plätze zu vergeben haben oder die Plätze für ihre Freizeit zusätzlich einrichten können?

Wenn das bei Euch der Fall ist, meldet Euch bitte mit folgenden Angaben:

  • Anbieter der Freizeiten mit Ansprechperson, Telefon- und Mailkontakt,
  • Altersgruppe der Freizeit,
  • Zeitraum der Freizeit,
  • Kosten für die Teilnahme,
  • Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze.

Auf der Seite https://www.dasein.bistum-trier.de/handeln/hochwasser/

seht Ihr, wie und was bisher dort eingestellt worden ist.

Sendet Eure Angaben bitte an: fachstellejugendplus.marienburg(at)bistum-trier.de

 

Eine zweite Frage:

Gibt es Menschen, die in den Sommerferien  ein "Zeitkontingent" verschenken können für Kinderbetreuung?

In Bitburg wird eine solche Notbetreuung ab Montag angeboten.

Wir wissen bis jetzt noch nicht, wie der Bedarf aussieht. Aber schon mal ein paar Menschen zu wissen, die hier einsteigen könnten, wenn es gebraucht wird, wäre hilfreich und gut.

Wer da interessiert ist, melde sich einfach bei uns: fachstellejugendplus.marienburg(at)bistum-trier.de

 

Und ein Drittes, eine Bitte:

Meldet Euch, wenn bei Euch Hilfe benötigt wird.

So viele Menschen stehen zusammen in diesen schweren Tagen. Umso mehr Menschen das spüren, desto besser.

 

Für das Team der FachstellePlus+ für Kinder- und Jugendpastoral Marienburg & Wittlich,

Armin.

-- 

Armin Surkus-Anzenhofer

Pastoralreferent im Bistum Trier

Dekanat Wittlich

Auf'm Geifen 12, 54516 Wittlich

FachstellePlus+ für Kinder- und Jugendpastoral

Marienburg und Wittlich

06571/14694-15

0160/7490005

 

Ahr-Psalm

Schreien will ich zu dir, Gott,

mit verwundeter Seele, / doch meine Worte gefrieren mir auf der Zunge.

Es ist kalt in mir, wie gestorben sind alle Gefühle, / starr blicken meine Augen auf meine zerbrochene Welt.

Der Bach, den ich von Kind an liebte, /

sein plätscherndes Rauschen war wie Musik,

zum todbringenden Ungeheuer wurde er, / seine gefräßigen Fluten verschlangen ohne Erbarmen.

Alles wurde mir genommen. Alles! /

Weggespült das, was ich mein Leben nannte.

Mir blieb nur das Hemd nasskalt am Körper, / ohne Schuhe kauerte ich auf dem Dach.

Stundenlang schrie ich um Hilfe, / um mich herum die reißenden Wasser.

Wo warst du Gott, Ewiger, / hast du uns endgültig verlassen?

Baust du längst an einer neuen Erde,/

irgendwo fern in deinen unendlichen Weiten?

Mit tödlichem Tempo füllten schlammige Wasser die Häuser, / grausig ertranken Menschen in ihren eigenen Zimmern.

Ist dir das alles völlig egal, Unbegreiflicher? / Du bist doch allmächtig, dein Fingerschnippen hätte genügt.

Die Eifernden, die dich zu kennen glauben, sagen, / eine Lektion hättest du uns erteilen wollen, eine deutliche, / eine Portion Sintflut als Strafe für unsere Vergehen, / für unsere Verbrechen an der Natur, an deiner Schöpfung.

Ihre geschwätzigen Mäuler mögen für immer verschlossen sein, / nie wieder sollen sie deinen Namen missbrauchen,

für ihre törichten Besserwissereien, ihr bissiges Urteil / mit erhobenem Zeigefinger, bigott kaschiert.

Niemals will ich das glauben, niemals, /

du bist kein grausamer Götze des Elends,

du sendest kein Leid, kein gnadenloses Unheil / und hast kein Gefallen an unseren Schmerzen.

Doch du machst es mir schwer, / das wirklich zu glauben.

 

Ich weiß, wir sind nicht schuldlos an manchem Elend, / zu leichtfertig missbrauchen wir oft unsere Freiheit.

Doch warum siehst du dann zu, fährst nicht dazwischen, / bewahrst uns nicht vor uns selbst?

Dein Schweigen quält meine Seele, / ich halte es fast nicht mehr aus.

Wie sich Schlamm und Schutt meterhoch türmen, / in den zerstörten Straßen und Gassen

und deren Schönheit sich nicht mehr erkennen lässt, / so sehr vermisst meine Seele dein Licht.

Meine gewohnten Gebete verstummen, / meine Hände zu falten gelingt mir nicht.

So werfe ich meine Tränen i n den Himmel, / meine Wut schleudere ich dir vor die Füße. / Hörst du mein Klagen, mein verzweifeltes Stammeln, / ist das auch ein Beten in deinen Augen?

Dann bin ich so fromm wie nie, / mein Herz quillt über von solchen Gebeten.

Doch lass mich nicht versinken in meinen dunklen Gedanken, / erinnere mich an deine Nähe in früheren Zeiten.

Ich will dankbar sein für die Hilfe, die mir zuteil wird, / für die tröstende Schulter, an die ich mich anlehne.

Ich schaue auf und sehe helfende Hände, / die jetzt da sind, ohne Applaus, einfach so.

Die vielen, die jetzt kommen und bleiben, / die Schmerzen lindern, Wunden heilen,

die des Leibes, wie die der Seele, / mit langem Atem und sehr viel Geduld.

Auch wenn du mir rätselhaft bist, Gott, / noch unbegreiflicher jetzt, unendlich fern,

so will ich dennoch glauben an dich, / widerständig, trotzig, egal, was dagegen spricht.

Sollen die Spötter mich zynisch belächeln, / ich will hoffen auf deine Nähe an meiner Seite.

Würdest du doch nur endlich dein Schweigen beenden, / doch ich halte es aus und halte dich aus, oh Gott.

Halte du mich aus! / Und halte mich, Ewiger! Halte mich!

 

Stephan Wahl 19. Juli 2021                                                       

Ganzjährige Plakatkampagne „#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst“

ZUVERSICHT

IDEEN - ZUM STÖBERN - NACHLESEN - NACHDENKEN - BETEN

VERANSTALTUNGEN

Juli

  • 27. Juli Theologisch-literarisches Abendgespräch

    Literarisches Abendgespräch

    In gemütlicher Atmosphäre werden Werke jüdischer und interreligiöser Denker sowie Schriftsteller aus Vergangenheit und Gegenwart besprochen. Das Programm wird gemäß den Anregungen der Teilnehmer:innen gestaltet (und ist auf der Institutshomepage einsehbar).

    Interessierte Neueinsteiger:innen sind jederzeit herzlich willkommen.

    Eine vorherige Anmeldung ist verpflichtend.

    Terminletzter Dienstag im Monat, 27.7.2021, 17:00 Uhr
    OrtBibliothek des Emil-Frank-Instituts, Schlossstr. 10, Wittlich
    LeitungRené Richtscheid M.A., Historiker, Geschäftsführer des Emil-Frank-Instituts Wittlich
    VeranstalterEmil-Frank-Institut Wittlich
    KontaktEmil-Frank-Institut Wittlich, Tel.: 06571/260-124, mail(at)emil-frank-institut.de
    Infowww.emil-frank-institut.de
    Hinweis

    Für alle Veranstaltungen gilt:

    Eine vorherige Anmeldung ist während der Covid 19-Pandemie verpflichtend.

    Die Veranstaltungsorte können teilweise erst je nach Teilnehmerzahl festgelegt werden.

    Bei einer Änderung der gesundheitlichen Lage können die Veranstaltungen möglicherweise kurzfristig abgesagt oder in angepasster Form durchgeführt werden;

    dazu bitte die aktuellen Informationen auf der Homepage (siehe oben) beachten.

    Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei; um Spenden wird gebeten.

  • 29. Juli Führungen auf jüdischen Spuren durch die Region

    Führung zum jüdischen Leben in Ediger

    Eine vorherige Anmeldung ist verpflichtend.

    Termin29.7.2021, 17:30 Uhr
    OrtInfo bei der Anmeldung!
    LeitungRené Richtscheid M.A., Historiker, Geschäftsführer des Emil-Frank-Instituts Wittlich
    VeranstalterEmil-Frank-Institut Wittlich
    KontaktEmil-Frank-Institut Wittlich, Tel.: 06571/260-124, mail(at)emil-frank-institut.de
    Infowww.emil-frank-institut.de
    Hinweis

    Für alle Veranstaltungen gilt:

    Eine vorherige Anmeldung ist während der Covid 19-Pandemie verpflichtend.

    Die Veranstaltungsorte können teilweise erst je nach Teilnehmerzahl festgelegt werden.

    Bei einer Änderung der gesundheitlichen Lage können die Veranstaltungen möglicherweise kurzfristig abgesagt oder in angepasster Form durchgeführt werden;

    dazu bitte die aktuellen Informationen auf der Homepage (siehe oben) beachten.

    Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei; um Spenden wird gebeten.

August

  • 6. August REIF FÜR DIE KUNST

    REIF FÜR DIE KUNST

    Eine Veranstaltungsreihe im Museum am Dom und im Stadtmuseum Simeonstift Trier

    Alle vier Wochen freitags präsentieren das Stadtmuseum Siemonstift und das Museum am Dom abwechselnd Aspekte ihrer Sammlungen - bei Führungen, Vorträgen oder Lesungen. Danach gibt es Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen.

    REIF FÜR DIE KUNST:

    Primus Inter Pares - Die Goldschmiedearbeiten der Trierer Egbert-Werkstatt

    Vortrag von Kirstin Jakob

    Sie gehören zum Besten, was aus der ottonischen Goldschmiedekunst erhalten ist: Die Werke der Trierer Egbert-Wekstatt. Hinter den goldglänzenden Objekten steht nicht nur ein ästhetischer Anspruch, Egbert formuliert in ihnen auch seine politischen Ambitionen: Das bedeutendste Erzbistum noch vor Köln und Mainz zu sein.

    Termin6.8.2021, 14:30 - 16:00 Uhr
    OrtMuseum am Dom, Bischof-Stein-Platz 1, Trier
    Kosten:10,- € (inkl. Kaffee und Kuchen)
    Anmeldungerforderlich!
    VeranstalterMuseum am Dom Trier
    KontaktMuseum am Dom Trier, Tel.: 0651/7105-425, museum(at)bistum-trier.de 
     www.museum-am-dom-trier.de
  • 8. August Pilgertour in Tagesetappen von Klausen nach Tholey Sommer 2021

  • 15. August Kräuterpilgern in Klausen

September

  • 5. September Pilgertour in Tagesetappen von Klausen nach Tholey Sommer 2021

  • 7. September Tomatenvielfalt. Schmecken, entdecken, bewahren

    Tomatenvielfalt

    Schmecken, entdecken, bewahren

    Tomaten gibt es in einer bunten Vielfalt an Formen und Farben. Der Tomatenanbau wird an diesem Nachmittag in allen Facetten beleuchtet. Was hat die Tomate beispielsweise mit Patenten zu tun? Wie kann man selbst Hüter:in der Vielfalt und des guten Geschmacks werden? Es werden verschiedene Sorten vorgestellt und verkostet und gezeigt, wie einfach es ist, selbst Tomatensaatgut zu gewinnen und Tomatenzüchter:in zu werden. Nach dem Workshop können die Teilnehmenden ihr eigenes Staterset mit fruchtbaren Tomatensamen für die nächste Saison mitnehmen.

    Zeit7.9.2021, 18:00-ca. 20:30 Uhr
    OrtJugend- und Pfarrheim St. Bernhard, Auf'm Geifen 12, Wittlich
    ReferentinAnnette Fehrholz, Welt.Um.Bildung
    Kosten10,00 €
    Anmeldungbis 2.9.2021 unter anmelden-keb.de/58195
    VeranstalterKatholische Erwachsenenbildung "Themenschwerpunkt Schöpfung" im Bistum Trier in Kooperation mit: Dekanat Wittlich, Eine Welt Laden Wittlich, KAB Lüxem, Kolpingsfamilie Wittlich, Ökumeneausschuss, Pax Christi Gruppe Wittlich
    KontaktTel.: 0651/993727-20, Email: schoepfung(at)bistum-trier.de
    InfoChristiane Friedrich, Pastoralreferentin, Tel.: 06571/14694-14, christiane.friedrich(at)bistum-trier.de

     

  • 9. September Theologie im Fernkurs - Grundkurs-Begleitzirkel

    Theologie im Fernkurs

    Grundkurs-Begleitzirkel (ggf. online)

    Termin9.9.2021, 19:00-21:00 Uhr
    OrtPriesterseminar, Jesuitenstr. 13, Trier - ggf. Videokonferenz
    BegleitungChristiane Friedrich, Pastoralreferentin
    KontaktTel.: 06571/14694-14, christiane.friedrich(at)bistum-trier.de 
    Infowww.dekanat-wittlich.de/themen/theologie-im-fernkurs
     www.fernkurs-wuerzburg.de
  • 10. September REIF FÜR DIE KUNST

    REIF FÜR DIE KUNST

    Eine Veranstaltungsreihe im Museum am Dom und im Stadtmuseum Simeonstift Trier

    Alle vier Wochen freitags präsentieren das Stadtmuseum Siemonstift und das Museum am Dom abwechselnd Aspekte ihrer Sammlungen - bei Führungen, Vorträgen oder Lesungen. Danach gibt es Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen.

    REIF FÜR DIE KUNST:

    Orte jüdischen Lebens in Trier - Eine Spurensuche in Interviews

    Stadtrundgang und Besuch der Ausstellung mit Prof. Dr. Frank G. Hirschmann

    Über Jahrhunderte bestand eine jüdische Gemeinde in Trier. Bis heute zeugen die historische Judengasse oder der jüdische Friedhof von dieser Vergangenheit. Viele Orte erinnern jedoch auch an die Verfolgung und Ermordung der Juden im Nationalsozialismus.

    Termin10.9.2021, 14:30 - 16:00 Uhr
    OrtStadtmuseum Simeonstift, Simeonstraße 60, Trier
    Kosten:10,- € (inkl. Kaffee und Kuchen)
    Anmeldungerforderlich!
    VeranstalterStadtmuseum Simeonstift Trier
    KontaktStadtmuseum Simeonstift Trier, Tel.: 0651/718-1452, stadtmuseum(at)trier.de
     www.museum-trier.de
  • 26. September Pilgertour in Tagesetappen von Klausen nach Tholey Sommer 2021

  • 28. September Wir werden konservativ. Gemüse stromfrei haltbar machen

    Wir werden konservativ

    Gemüse stromfrei haltbar machen

    Gut für die Gesundheit ist es, milchsauer vergorenes Gemüse wie Sauerkraut zu essen. Gut für den Geldbeutel ist es auch, denn es ist preiswert. Vielen Menschen macht es auch Freude, etwas selbst zu machen: Gemüse selbst haltbar machen durch milchsaures Vergären erfüllt dann mit Stolz. Wenn das Gemüse aus der Region oder sogar aus dem eigenen Garten stammt, ist das auch noch gut für die Umwelt. Wie das auch in kleinen Portionen für moderne Haushalte geht, zeigt Annette Fehrholz in diesem Workshop.

    Zeit28.9.2021, 18:00-ca. 20:30 Uhr
    OrtJugend- und Pfarrheim St. Bernhard, Auf'm Geifen 12, Wittlich
    ReferentinAnnette Fehrholz, Welt.Um.Bildung
    Kosten10,00 €
    Anmeldungbis 23.9.2021 unter anmelden-keb.de/58196
    VeranstalterKatholische Erwachsenenbildung "Themenschwerpunkt Schöpfung" im Bistum Trier in Kooperation mit: Dekanat Wittlich, Eine Welt Laden Wittlich, KAB Lüxem, Kolpingsfamilie Wittlich, Ökumeneausschuss, Pax Christi Gruppe Wittlich
    KontaktTel.: 0651/993727-20, schoepfung(at)bistum-trier.de
    InfoChristiane Friedrich, Pastoralreferentin, Tel.: 06571/14694-14, christiane.friedrich(at)bistum-trier.de

     

Oktober